Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Eugen Freund für VdB

 

Ein Plädoyer für Alexander Van der Bellen. Am 4. Dezember 2016 wählen wir (neuerlich) einen Bundespräsidenten. Aber ich bleibe dabei, ich setze mich wieder für VdB ein. Es gibt gute Gründe: ich habe sie auf 2 Minuten zusammengefasst.

Wie die EU auf Propaganda reagieren sollte

 

Das neue Medienumfeld, das in den letzten Jahren entstehen konnte, bringt viele positive Veränderungen mit sich. Leider munitioniert es auch zunehmend die Gegner der Demokratie und der Pressefreiheit. Darauf muss die Europäische Union reagieren – vor allem wenn diese Maßnahmen von Dritt-Staaten gesteuert werden. Als Schattenberichterstatter der S&D Fraktion verfolgte ich die Ausarbeitung der „Strategischen Kommunikation der EU, um gegen sie gerichtete Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“, die diese Woche in Straßburg diskutiert wurde. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Reaktion zwar Aufmerksamkeit auf das Problem lenkt, aber nicht ausreicht, um auf die Verbreitung von Lügen, Unwahrheiten und die Manipulation von Meinungen ganzheitlich zu reagieren. Die Gründe dafür, erfahren Sie in meiner Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.

A Letter To My US-Friends

Unbelievable. Incredible. Unbearable.

Though, I must say, the odds against a Hillary win were clearly visible. From the outset I said it would be more than difficult for Democrats to retain the WH, since in recent history Democrats have always failed to get to a “three-term” Democratic win. (Republicans also only achieved that feat once, from Reagan, Reagan to Bush)… But to reject a candidate with such a resume (or as Barack Obama pointed out: no other president was so well prepared for the WH as Hillary Clinton) is beyond comprehension. Yet, in the age of entertainment first, issues last, that did not matter.

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Austausch zwischen Europäischen Parlament und UNO in New York

 

Letzte Woche fand das diesjährige Treffen zwischen EU-Parlament und Vertreterinnen und Vertretern der UNO in New York statt. Besonders zwei Themen dominierten die Agenda. Zum ersten gibt die Verschlechterung des Verhältnisses von Russland und dem Westen zunehmend Anlass zur Sorge und zum zweiten wurde über die Ernennung des neuen UN-Generalsekretärs Antonio Guterres und die Erwartungen an seine Amtszeit diskutiert. Auch ich nahm an den Gesprächen Teil und berichte an dieser Stelle von meinen Eindrücken.

Sex, Lügen und Videos

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Donald Trump und seine Vorgänger im Scheinwerfer der US-Medien

Donald Trump, republikanischer Präsidentschaftskandidat in den USA, hat neben Hillary Clinton vor allem die US-Medien zur Zielscheibe auserkoren. Keine Rede vergeht, ohne dass er nicht die großen amerikanischen TV-Gesellschaften, Kabelsender oder die New York Times angreift. Aber Trump ist nicht der erste, der sich vom Fernsehen oder von Zeitungen ungerecht behandelt fühlt. Die Vierte Gewalt betrachtete sich immer als wichtiger Spieler in der Auseinandersetzung um das höchste Amt im Staat. Allein dem Sunny-Boy unter den Präsidenten gelang es, die Medien so einzubinden, dass sein Privatleben geheim blieb.

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