Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Konkrete Maßnahmen für Europas Herausforderungen

 

In Straßburg ging es diese Woche um die Lage der Europäischen Union. Doch anstatt gut gemeinter Vorschläge seitens der Europäischen Kommission benötigt es konkrete Maßnahmen wie Europa den drängenden Herausforderungen begegnen soll. Konkret geht es um Antworten auf die Fragen wie man der hohen Arbeitslosigkeit in Europa begegnet, wie man eine gemeinsame Flüchtlingspolitik erreicht und wie man mit den Krisen an den Rädern Europas umgeht.

Es bleibt dabei – Alexander Van der Bellen wählen!

 

Am 4. Dezember 2016 findet die Wiederholung der Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl statt. Meine Bitte an Sie: Gehen Sie zur Wahl und machen Sie an der richtigen Stelle Ihr Kreuz. Wählen wir gemeinsam Alexander Van der Bellen zum österreichischen Bundespräsidenten!

Die Folgen des Brexit

Castle

Es gibt zwei Sichtweisen: jetzt sind wir die Briten endlich los, sie haben sich eh nie anpassen wollen oder: Katastrophe, das ist das Ende der EU, wie wir sie kennen und der Anfang vom endgültigen Zerfall. Wahrscheinlich steckt in beiden Betrachtungen eine halbe Wahrheit – die Frage ist nur: wie jetzt weiter. Eines ist sicher: diese Scheidung wird ein wilder Rosenkrieg (obwohl jetzt Abbau von Emotionen angesagt wäre): beide Seiten werden versuchen, das Beste für sich herauszuholen, aber den Briten – sorry –  muss klar sein – die Spielregeln werden jetzt ohne sie geschrieben.

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Freund für eine ehrgeizigere EU-Energiepolitik: „Klare Politik ohne Schlupflöcher“

Pressemitteilung vom 23.06.2016

SPÖ-Europaabgeordneter für mehr Anstrengungen bei Energieeffizienz sowie erneuerbarer Energie

Im Plenum des Europäischen Parlaments verstärkten die Europaabgeordneten mit zwei Entschließungen heute den Druck für eine raschere und ambitioniertere EU-Energiepolitik. „Wir müssen vor allem in den beiden Bereichen zu erneuerbaren Energiequellen sowie bei Energieeffizienz spürbare Fortschritte erzielen. Wir wollen damit den Fokus auf eine ehrgeizige und nachhaltige Energiepolitik für die Zeit bis 2030 legen“, sagt der SPÖ-Europaabgeordnete Eugen Freund, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie.

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