Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Austria in the Headlines: What the Fuss Was All About

By Eugen Freund

Monday afternoon, the long wait came finally to and end: Austria`s Minister of the Interior, Wolfgang Sobotka, announced the result of the presidential election: 2.254 484 for Alexander Van der Bellen, 2.223 458 for Norbert Hofer .  „The Professor“ will be Austria`s next president. It was no easy feat.

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Unterstützung für Alexander Van der Bellen

 

Bei der Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl 2016 am 22. Mai werden wir – Sie und ich – darüber entscheiden, wer an der Spitze unseres Staates stehen soll. Aus europäischer Perspektive fällt mir die Entscheidung leicht: ich werde Alexander Van der Bellen wählen.

Freund: Friedensprozess zwischen Israel und Palästina forcieren

Pressemitteilung vom 11.05.2016

SPÖ-Europaabgeordneter in Plenaraussprache zu Friedensprozess

In seiner Rede im Plenum des Europäischen Parlaments in Straßburg hat SPÖ-Europaabgeordneter Eugen Freund auf Zerstörungen von EU-geförderten Unterkünften im Westjordanland hingewiesen. „Die Frustration über den stagnierenden Friedensprozess zwischen Israel und Palästina ist spürbar – auch die Verzweiflung darüber, dass sich die Situation der Palästinenser von Jahr zu Jahr verschlechtert. Ich konnte mir kürzlich selbst ein Bild von der Zerstörung machen, die von Beduinen-Zelten bis hin zu Infrastruktur-Einrichtungen reicht. All diese Projekte sind von der EU finanziert worden“, so Freund. Er fragte EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, ob die EU entsprechende Entschädigung von Seiten der israelischen Regierung verlangen werde. Die EU-Außenbeauftragte sicherte zu, diese Problematik in den Gesprächen mit israelischen Behörden zu thematisieren. Wichtiger aber sei es, den Friedensprozess in Schwung zu bringen. Die Rolle Europas bestehe dabei darin, Brücken zu bauen und das Vertrauen beider Seiten zu bewahren.

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30 Jahre Tschernobyl

Vor genau 30 Jahren hat sich in der Ukraine der schlimmste Kernkraft-Unfall in der europäischen Geschichte ereignet. Durch die Kernschmelze und die danach entstandene Explosion sind radioaktive Stoffe in die Umwelt gelangt, die bis nach Mitteleuropa getragen wurden. Experten rechnen damit, dass rund 4000 Menschen direkt und etwa eine gleich große Anzahl indirekt zu Tode gekommen sind. Weite Landstriche wurden (und sind weiterhin) unbewohnbar, die dem Reaktor am nächsten gelegene Stadt Pripjat wurde damals zwar evakuiert, aber erst Tage danach.

Ich habe vor genau zehn Jahren, am 20. Jahrestag, Tschernobyl und Pripjat besucht und danach eine Reportage für Ö1 verfasst. Nachstehend ein Auszug daraus und die damals gemachten Fotos.

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Der Flüchtlingssituation als geeintes Europa begegnen

Regieraum

 

Gemeinsam mit dem kroatischen Abgeordneten der liberalen ALDE-Fraktion Ivan Jakovčić, dem Direktor des Verbindungsbüros der Internationalen Organisation für Migration zur Europäischen Union Eugenio Ambrosi und Ysabel Yglesias, die sich in Brüssel ehrenamtlich für Flüchtlinge engagiert, diskutierte ich in der Sendung „Via Europa“ des katalanischen TV-Senders El Punt Avui über die aktuelle Flüchtlingssituation. Eines ist dabei sicher: Derzeit erleben wir eine Verteilungskrise, keine Flüchtlingskrise. Nur ein gemeinsames Vorgehen aller Institutionen und Mitgliedstaaten kann die aktuelle Situation verbessern.

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