Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Brexit, Malta und Polen

 

Neben den schleppenden Brexit-Verhandlungen, den Vorgängen rund um den Mord einer Aufdeckerjournalistin in Malta, bietet auch die schleichende Abnahme der Rechtstaatlichkeit in Polen Anlass zur Sorge.

USA unter Trump so gespalten wie noch nie

Pressemitteilung vom 8.11.2017

Geeinte EU steht angeschlagenen transatlantischen Beziehungen gegenüber

Ein Jahr nach der Wahl von Donald Trump zeigt sich, wie tief die USA gespalten sind. Die unüberbrückbare Kluft zwischen Republikanern und Demokraten hat sich auf das ganze Land ausgedehnt. Es gibt kein Miteinander mehr, kein Austausch, nur noch das Gegeneinander. Es findet kein übergreifender nationaler Diskurs mehr statt“, so Eugen Freund, außenpolitischer Sprecher der EU-SPÖ-Abgeordneten.

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Austausch EU-UN: Ergebnisse der 72. UN-Generalversammlung

 

Auch dieses Jahr besuchte eine Delegation des Außenpolitischen- und des Menschenrechtsausschusses des Europäischen Parlaments die Vereinten Nationen in New York, um sich mit hochrangigen UN-Vertretern über die Ergebnisse der 72 UN-Generalversammlung auszutauschen. Die behandelten Themen waren die Bekämpfung des Klimawandels, des Hungers, Fragen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und der Friedenssicherung, aber auch die Möglichkeiten einer Reform der Vereinten Nationen.

EU-Reaktion auf Nordkorea-Spannungen

In Tallin findet im Rahmen der estnischen EU-Ratspräsidentschaft vom 7.-9. September die Interparlamentarische Konferenz über die Gemeinsame Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik statt. Inhaltlich geht es um die Herausforderungen der Europäischen Union in einem veränderten Sicherheitsumfeld. Besonders die Bedrohung durch den Konflikt um Nordkorea steht derzeit im besonderen Fokus der Aufmerksamkeit. Gefordert ist jetzt vor allem ein energisches diplomatisches Einschreiten der EU. Gespräche mit China, Russland  und den USA müssen geführt werden.

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