Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Unser Nein bei der CETA-Abstimmung

 

Unsere Begeisterung hat sich bei der Abstimmung über CETA in Grenzen gehalten. Die Verbesserungen, die im Europäischen Parlament erzielt wurden, waren noch nicht ausreichend, um CETA zuzustimmen. Für die Zukunft gilt also: kein „Friss Vogel oder stirb“, sondern von Anfang an all jene Institutionen miteinbeziehen, die an einem ordentlichen Handelsabkommen interessiert sind. Warum es sich bei dieser Entscheidung nicht um einen Widerspruch zwischen Bundeskanzler Christian Kern und den SPÖ-Europaabgeordneten handelt, erfahren Sie in meinem aktuellen „Bericht aus Straßburg“.

Freund: „Säbelrasseln mit Atombomben ist absolut falsches Signal“

Pressemitteilung vom 21.02.2017

Sicherheitspolitische Kooperation macht Europa auch ohne zusätzliche Mittel verteidigungsfähiger

„Europa hat mit Federica Mogherini eine weitsichtige und kompetente Vertreterin der Außenpolitik. Dies ist gerade angesichts der erratischen Meinungsäußerungen von US-Präsident Donald Trump eine unbezahlbare Eigenschaft“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPÖ-Europaabgeordneten  Eugen Freund nach einem ausführlichen Gespräch mit der Hohen Repräsentantin am Montagabend in Brüssel.

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Was bedeutet die neue US-Politik für Europa?

Politischer Klimawandel – Wie Donald Trump die Welt verändert. Zu diesem Thema diskutierte ich am Sonntag in der Sendung „Im Zentrum“ bei Claudia Reiterer im ORF. Weitere Gäste waren der Politikwissenschaftler Heinz Gärtner, die Journalistin und Herausgeberin des „Metropole – Vienna in English“ Dardis McNamee, der Ökonom und Fondsmanager Max Otte und der FPÖ – Europaabgeordnete  Harald Vilimsky. Mein Fazit: Europa muss sich stärker auf eigene Beine stellen und näher aneinander rücken, nur so kann der Kälte, die über den Atlantik strömt entgegengewirkt werden.

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Freund: Geopolitische Herausforderungen erfordern rasche Energiewende

Pressemitteilung vom 01.02.2017

EU-Kommission präsentiert zweiten Bericht zur Energieunion

„Die EU hält Kurs am Weg zur Energieunion. Es ist erfreulich, dass wir immer weniger Energie importieren. Der Ausbau der Erneuerbaren Energie hat sich bereits gelohnt“, sagt Eugen Freund, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie. Anlass für seine Äußerung war die Vorstellung des zweiten Berichts zur Lage der Energieunion durch Vizekommissar Maroš Šefčovič. „Angesichts der aktuellen geopolitischen Herausforderungen müssen wir weiterhin eine saubere und nachhaltige Energiewende zielstrebig verfolgen“, sagt Freund. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass Vizekommissar Šefčovič diese Dimension der Energieunion hervorgehoben hat.“

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