Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Unterstützung für Alexander Van der Bellen

 

Bei der Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl 2016 am 22. Mai werden wir – Sie und ich – darüber entscheiden, wer an der Spitze unseres Staates stehen soll. Aus europäischer Perspektive fällt mir die Entscheidung leicht: ich werde Alexander Van der Bellen wählen.

30 Jahre Tschernobyl

Vor genau 30 Jahren hat sich in der Ukraine der schlimmste Kernkraft-Unfall in der europäischen Geschichte ereignet. Durch die Kernschmelze und die danach entstandene Explosion sind radioaktive Stoffe in die Umwelt gelangt, die bis nach Mitteleuropa getragen wurden. Experten rechnen damit, dass rund 4000 Menschen direkt und etwa eine gleich große Anzahl indirekt zu Tode gekommen sind. Weite Landstriche wurden (und sind weiterhin) unbewohnbar, die dem Reaktor am nächsten gelegene Stadt Pripjat wurde damals zwar evakuiert, aber erst Tage danach.

Ich habe vor genau zehn Jahren, am 20. Jahrestag, Tschernobyl und Pripjat besucht und danach eine Reportage für Ö1 verfasst. Nachstehend ein Auszug daraus und die damals gemachten Fotos.

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Freund: EU-Kommission muss auf Einhaltung der Menschenrechte in der Türkei pochen

Pressemitteilung vom 14.04.2016

SPÖ-Europaabgeordneter kritisiert Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit und prangert Verhalten gegenüber KurdInnen an

„Die Entwicklung der Türkei in den vergangenen Jahren ist eindeutig: Sie entfernt sich immer mehr von europäischen Standards statt sich ihnen anzunähern. Es ist bedauerlich, dass Presse- und Meinungsfreiheit unter Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan immer stärker eingeschränkt werden, dass JournalistInnen, statt ihren Beruf ausüben zu dürfen, im Gefängnis landen“, sagt SPÖ-Europaabgeordneter Eugen Freund, Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, unmittelbar nach der Plenarabstimmung zum Bericht 2015 über die Türkei.

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Der Flüchtlingssituation als geeintes Europa begegnen

Regieraum

 

Gemeinsam mit dem kroatischen Abgeordneten der liberalen ALDE-Fraktion Ivan Jakovčić, dem Direktor des Verbindungsbüros der Internationalen Organisation für Migration zur Europäischen Union Eugenio Ambrosi und Ysabel Yglesias, die sich in Brüssel ehrenamtlich für Flüchtlinge engagiert, diskutierte ich in der Sendung „Via Europa“ des katalanischen TV-Senders El Punt Avui über die aktuelle Flüchtlingssituation. Eines ist dabei sicher: Derzeit erleben wir eine Verteilungskrise, keine Flüchtlingskrise. Nur ein gemeinsames Vorgehen aller Institutionen und Mitgliedstaaten kann die aktuelle Situation verbessern.

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Copyright © 2016 Eugen Freund.