Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Konsequenzen der Panama Papers

 

Das Europäische Parlament hat diese Woche mit unseren Stimmen als Reaktion auf die Panama Papers eine Resolution verabschiedet, in der mehr Steuertransparenz für multinationale Konzerne gefordert wird. Darüber hinaus sorgte der aktuelle außenpolitische Kurs des US-Präsidenten für intensive Debatten.

Brexit, Regierungsgespräche und Trump – Zu Gast bei „Inside Brüssel“

„Europa muss sich stärker engagieren im Nahen Osten, weil wir sonst wieder zu den Zuständen zurückkehren, die wir schon gehabt haben.“ Mit David McAllister (CDU, EVP-Fraktion), Reinhard Bütikofer (Die Grünen, Greens/EFA) und Gesine Meissner (FDP, ALDE) und Moderator Roland Androwitzer diskutierte ich am Donnerstag den 14.12.2017 in der ORF-Sendung Inside Brüssel über den Brexit, die Wahl in Deutschland, die Regierungsverhandlungen in Österreich, sowie über Donald Trump und die Spannungen im Nahen Osten.

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Nicht Öl ins Feuer des Nahen Ostens gießen

Eugen Freund auf dreitägigen interparlamentarischen Austausch in Washington D.C.

„Die USA sind und bleiben unser wichtigster Verbündeter, aber das irrationale Verhalten des amerikanischen Präsidenten gibt zusehends Anlass zu Sorge“, kommentiert Eugen Freund, Europaparlamentarier und außenpolitischer Sprecher der Europa-SPÖ, seinen dreitägigen Aufenthalt in Washington.

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Europas Energie wird sauberer

Mehr Energieeffizienz senkt die Stromrechnung für Europas KonsumentInnen

„Auf dem Weg zur Europäischen Energieunion sind wir heute ein großes Stück weiter gekommen“, kommentiert SPÖ-EU-Abgeordneter Eugen Freund die heutige Abstimmung im Energieausschuss des EU-Parlaments und ergänzt: „Unter der Führung von uns SozialdemokratInnen hat eine progressive Allianz für verpflichtende Ziele für sauberere Energie gestimmt. Wir fordern, dass der Anteil an erneuerbaren Energien auf 35 Prozent festgeschrieben werden muss. Ein Energieeffizienzziel von 40 Prozent muss bis 2030 verpflichtend werden.“

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Austausch EU-UN: Ergebnisse der 72. UN-Generalversammlung

 

Auch dieses Jahr besuchte eine Delegation des Außenpolitischen- und des Menschenrechtsausschusses des Europäischen Parlaments die Vereinten Nationen in New York, um sich mit hochrangigen UN-Vertretern über die Ergebnisse der 72 UN-Generalversammlung auszutauschen. Die behandelten Themen waren die Bekämpfung des Klimawandels, des Hungers, Fragen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und der Friedenssicherung, aber auch die Möglichkeiten einer Reform der Vereinten Nationen.

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