Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Harald Vilimsky und seine Aussagen zum Öxit

 

Die Elefantenrunden zur EU-Wahl 2019 haben begonnen. Ein Thema was derzeit besonders im Fokus der Aufmerksamkeit steht, ist der Brexit. Doch ausgerechnet Harald Vilimsky, der freiheitliche Spitzenkandidat tut jetzt so, als hätte er den Brexit nicht dazu benützt, um für genau so eine Abstimmung in Österreich zu werben.

Stopp der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

Österreichische Regierung muss Position im Rat durchsetzen

 

 Unter den derzeitigen Umständen machen Beitrittsverhandlungen mit der Türkei keinen Sinn, betont der SPÖ-Europaabgeordnete Eugen Freund anlässlich der Abstimmung über den jährlichen Türkei-Bericht des EU-Parlaments. Heute stimmen die Abgeordneten für das Aussetzen der Verhandlungen über einen EU-Beitritt mit der Türkei. Demokratische Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und der Meinungsfreiheit werden vom türkischen Präsidenten Erdogan seit Jahren mit Füßen getreten. „Als langjähriger Journalist bin ich besonders über die Lage der Pressefreiheit in der Türkei bestürzt.

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Russland ist Hauptakteur der Anti-EU-Propaganda und die FPÖ hilft fleißig mit

Breites Maßnahmenpaket notwendig um freie Wahlen vor Desinformation zu schützen

„Das Internet wird immer mehr zum Propaganda- und Desinformations-Werkzeug missbraucht. Damit wird einseitig Einfluss auf unsere Wahlentscheidungen genommen. Das ist spätestens seit den vergangenen US-Präsidentschaftswahlen und der Brexit-Abstimmung klar geworden. Wenn sich die EU dem nicht entschlossen in den Weg stellt, sind die Grundlagen freier und demokratischer Wahlen in ernsthafter Gefahr“, sagt heute SPÖ-Europaabgeordneter Eugen Freund vor der Abstimmung zu Vorschlägen im Kampf gegen Propaganda und Fake News. Schon vor zwei Jahren hat das EU-Parlament das Problem thematisiert und wird heute ein erstes Resümee ziehen, Eugen Freund hat beide Texte für die sozialdemokratische Fraktion verhandelt.

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Politik der USA ist weit mehr als Trump!

EU muss Dialog mit Kongress intensivieren

„Die antieuropäische Einstellung von Donald Trump wird von der Mehrheit der US-Abgeordneten und Senatoren nicht geteilt! Im Gegenteil: In all meinen Gesprächen habe ich Sympathie und Unterstützung für die Europäische Union verspürt“, kommentiert Eugen Freund, außenpolitischer Sprecher der SPÖ im EU-Parlament, seinen dreitägigen Aufenthalt in Washington.

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„Europe United“ statt „Austria First“

Kurz Alleingänge gefährden geeintes Auftreten der EU

Scharfe Kritik an den Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz nach seinem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump äußert der SPÖ-Europaabgeordnete Eugen Freund: „Während das transatlantische Verhältnis gerade vor einer Zerreißprobe steht, ist es äußerst bedenklich, wenn Bundeskanzler Kurz die Außenpolitik Trumps geradezu lobt. Noch nie in der jüngeren Geschichte hat ein US-Präsident so intensiv die Spaltung der EU betrieben.

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