Februar 2019

Was bleibt vom Kurz-Besuch im Weißen Haus?

 

Nach dem Besuch im Weißen Haus von Sebastian Kurz stellt sich am Ende dieser Woche die Frage, wem hat das Meeting tatsächlich genützt? Weder im Handelsbereich, noch beim iranischen Atomvertrag, noch beim Klimaschutzabkommen und in anderen Bereichen der aktuellen transatlantischen Verstimmungen wurden Konzessionen gemacht.

„Europe United“ statt „Austria First“

Kurz Alleingänge gefährden geeintes Auftreten der EU

Scharfe Kritik an den Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz nach seinem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump äußert der SPÖ-Europaabgeordnete Eugen Freund: „Während das transatlantische Verhältnis gerade vor einer Zerreißprobe steht, ist es äußerst bedenklich, wenn Bundeskanzler Kurz die Außenpolitik Trumps geradezu lobt. Noch nie in der jüngeren Geschichte hat ein US-Präsident so intensiv die Spaltung der EU betrieben.

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Der Erhalt der Artenvielfalt

 

In der Europäischen Union wollen wir uns auf beste Qualität in der Landwirtschaft verlassen können. Dazu benötigen wir höchste Umweltschutzstandards. Denn trotz aller Beteuerungen sind die Pestizide, die auf Feldern versprüht werden, der Hauptgrund für das Insektensterben. Mehr dazu in meinem aktuellen Bericht aus Straßburg.

Die Diskussion um den Backstop

 

Die Backstop-Regelung ist möglicherweise der kritischste Punkt im Brexit-Vertrag. Doch worum geht es genau? Wichtig ist, dass hinsichtlich des Brexits eine für beide Seiten tragfähige Lösung gefunden wird.

Über den gefährlichen Einfluss von Desinformationskampagen

Mit der Journalistin Ieva Vārna vom lettischen Fernsehsender LNT habe ich über den Einfluss von Falschmeldungen und Desinformationskampagnen in der Europäischen Union gesprochen. Denn werden diese gezielt eingesetzt, um Wahlen zu beeinflussen, dann ist rasches und entschiedenes Handeln gefragt.

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Copyright © 2019 Eugen Freund.