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Die Folgen des Brexit

Castle

Es gibt zwei Sichtweisen: jetzt sind wir die Briten endlich los, sie haben sich eh nie anpassen wollen oder: Katastrophe, das ist das Ende der EU, wie wir sie kennen und der Anfang vom endgültigen Zerfall. Wahrscheinlich steckt in beiden Betrachtungen eine halbe Wahrheit – die Frage ist nur: wie jetzt weiter. Eines ist sicher: diese Scheidung wird ein wilder Rosenkrieg (obwohl jetzt Abbau von Emotionen angesagt wäre): beide Seiten werden versuchen, das Beste für sich herauszuholen, aber den Briten – sorry –  muss klar sein – die Spielregeln werden jetzt ohne sie geschrieben.

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Vor der Wahl des neuen Parlamentspräsidenten

 

Selten war eine Wahl im Europaparlament so spannend: Am 17. Jänner wählt das Parlament einen neuen Präsidenten. Nur wenn es bis zum Wahltag gelingt, eine Stimmenmehrheit unter den Abgeordneten zu mobilisieren, dann kann unser sozialdemokratischer Kandidat Gianni Pittella (S&D, IT) diese Wahl gewinnen.

Wie die EU auf Propaganda reagieren sollte

 

Das neue Medienumfeld, das in den letzten Jahren entstehen konnte, bringt viele positive Veränderungen mit sich. Leider munitioniert es auch zunehmend die Gegner der Demokratie und der Pressefreiheit. Darauf muss die Europäische Union reagieren – vor allem wenn diese Maßnahmen von Dritt-Staaten gesteuert werden. Als Schattenberichterstatter der S&D Fraktion verfolgte ich die Ausarbeitung der „Strategischen Kommunikation der EU, um gegen sie gerichtete Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“, die diese Woche in Straßburg diskutiert wurde. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Reaktion zwar Aufmerksamkeit auf das Problem lenkt, aber nicht ausreicht, um auf die Verbreitung von Lügen, Unwahrheiten und die Manipulation von Meinungen ganzheitlich zu reagieren. Die Gründe dafür, erfahren Sie in meiner Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.

A Letter To My US-Friends

Unbelievable. Incredible. Unbearable.

Though, I must say, the odds against a Hillary win were clearly visible. From the outset I said it would be more than difficult for Democrats to retain the WH, since in recent history Democrats have always failed to get to a “three-term” Democratic win. (Republicans also only achieved that feat once, from Reagan, Reagan to Bush)… But to reject a candidate with such a resume (or as Barack Obama pointed out: no other president was so well prepared for the WH as Hillary Clinton) is beyond comprehension. Yet, in the age of entertainment first, issues last, that did not matter.

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Copyright © 2019 Eugen Freund.