Eugen Freund

Mitglied des Europäischen Parlaments

Europas Energie wird sauberer

Mehr Energieeffizienz senkt die Stromrechnung für Europas KonsumentInnen

„Auf dem Weg zur Europäischen Energieunion sind wir heute ein großes Stück weiter gekommen“, kommentiert SPÖ-EU-Abgeordneter Eugen Freund die heutige Abstimmung im Energieausschuss des EU-Parlaments und ergänzt: „Unter der Führung von uns SozialdemokratInnen hat eine progressive Allianz für verpflichtende Ziele für sauberere Energie gestimmt. Wir fordern, dass der Anteil an erneuerbaren Energien auf 35 Prozent festgeschrieben werden muss. Ein Energieeffizienzziel von 40 Prozent muss bis 2030 verpflichtend werden.“

weiterlesen

Austausch EU-UN: Ergebnisse der 72. UN-Generalversammlung

 

Auch dieses Jahr besuchte eine Delegation des Außenpolitischen- und des Menschenrechtsausschusses des Europäischen Parlaments die Vereinten Nationen in New York, um sich mit hochrangigen UN-Vertretern über die Ergebnisse der 72 UN-Generalversammlung auszutauschen. Die behandelten Themen waren die Bekämpfung des Klimawandels, des Hungers, Fragen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und der Friedenssicherung, aber auch die Möglichkeiten einer Reform der Vereinten Nationen.

EU-Reaktion auf Nordkorea-Spannungen

In Tallin findet im Rahmen der estnischen EU-Ratspräsidentschaft vom 7.-9. September die Interparlamentarische Konferenz über die Gemeinsame Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik statt. Inhaltlich geht es um die Herausforderungen der Europäischen Union in einem veränderten Sicherheitsumfeld. Besonders die Bedrohung durch den Konflikt um Nordkorea steht derzeit im besonderen Fokus der Aufmerksamkeit. Gefordert ist jetzt vor allem ein energisches diplomatisches Einschreiten der EU. Gespräche mit China, Russland  und den USA müssen geführt werden.

weiterlesen

Wie wir Afrika richtig helfen können

Nein, um Lebensrettung geht es nicht. Wenn es all denen, die jetzt so tun, als wäre die Schließung der Mittelmeer-Route  d i e  Lösung, nur damit Migranten nicht auf ihrer Überfahrt sterben, dann müsste eine Politik mit Weitblick schon viel früher eingreifen: Verlässliche Zahlen gibt es nicht, aber Experten gehen davon aus, dass bei der Durchquerung der Sahara mehr Flüchtlinge ums Leben kommen als bei der Fahrt über das Mittelmeer.

weiterlesen

Copyright © 2018 Eugen Freund.